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Elli-Presseartikel Presseartikel über Elli

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  #61  
Alt 22.06.2004, 15:33
muluc muluc ist offline
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Sonja trifft Elli

Plaudern mit Superstar: Heppenheimerin darf bei Hit-Tour hinter die Bühne


HEPPENHEIM „Ich war schon ein bisschen nervös, das hat sich aber schnell gelegt.“ Sonja Knapp war sichtlich begeistert von ihrem Treffen mit Elli Erl. Die Gewinnerin der zweiten Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ unterhielt sich hinter der Bühne der FFH-Hit-Tour am Samstag im Starkenburg-Stadion eine Viertelstunde mit der jungen Heppenheimerin. Bei einem Gewinnspiel im ECHO hatte sie zwei Backstagekarten plus Gespräch mit Elli gewonnen.

Zusammen mit Freundin Nadine Marquardt aus Laudenbach plauderte sie mit der 25 Jahre alten Studentin. „Ich war überrascht. Elli ist witzig, symphatisch und super freundlich. Ihr Erfolg hat sie nicht verändert“, meinte die 15-Jährige nach dem Talk im Zelt. Elli erzählte von ihrer Zeit bei „Deutschland sucht den Superstar“ und wie es denn so ist, auf großen Bühnen vor viel Publikum zu stehen.

Ein richtiger Elli-Fan war Sonja bisher nicht. Die Unterhaltung mit dem Rotschopf aus Regensburg hat ihre Meinung geändert. Mit T-Shirt, Autogrammkarten und einer Unterschrift auf ihrem Handy zogen die beiden Mädels glücklich wieder ab.



Quelle
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  #62  
Alt 22.06.2004, 16:35
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Tami1 Tami1 ist offline
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is sonja inzwischen im forum angemeldet???
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  #63  
Alt 23.06.2004, 09:55
red-black-elli red-black-elli ist offline
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danke echt supi
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  #64  
Alt 10.07.2004, 09:35
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Elli live Fan Elli live Fan ist offline
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Ein wenig wird Elli erwähnt:

Quelle: "teleschau - der mediendienst"

Jetzt ist der Rock dran

Alexander ist zurück


Alexander Klaws ist älter geworden. Das ist an sich ist keine besonders überraschende Feststellung. Dass er innerhalb eines Jahres eine Souveränität gewonnen hat, die ihn zu einem angenehmen, eloquenten Gesprächspartner macht, schon eher. Der "Deutschland sucht den Superstar"-Gewinner vom letzten Jahr weiß, dass sich die Welt nicht um das kleine "DSDS"-Universum dreht, das außer ihm Daniel Küblböck und vor allem Dieter Bohlen umfasst. Mögliche Ursache: Das katastrophale Abschneiden bei "World Idol". Ein tiefer Fall für Alexander. Aber vielleicht auch eine Chance. Jetzt kommt mit "Here I Am" das zweite Album.


teleschau: Deine neue Platte heißt "Here I Am". Das ist doch eigentlich eher ein Titel fürs Debüt oder ein Comeback-Album. Warst Du weg?

Alexander: Nein, natürlich nicht. Aber ich denke schon, dass "Here I Am" für mich einen neuen Abschnitt verkörpert. Das erste Album erschien ja ganz kurz nach meinem Sieg bei "Deutschland sucht den Superstar". Das hatte mit mir selbst nicht sehr viel zu tun. Ich hab'' da gesungen, aber es waren keine Songs, die mir besonders am Herzen lagen. Diesmal hatte ich die Zeit, die ich brauchte. Die neue CD zeigt, wo ich stehe, was ich bin. Ich sehe mich nicht mehr als Alexander aus der "Superstar"-Sendung, sondern als Solokünstler und möchte mich als solcher etablieren.

teleschau: Wie lang warst Du im Studio?

Alexander: So alles in allem bestimmt drei Monate, aber natürlich nicht am Stück. Seit letzten Oktober bin ich damit beschäftigt. Aber Zeit ist wichtig. Die Platte markiert schließlich einen Lebensabschnitt und ist vom Style kantiger, gitarrenlastiger. Den Plastiksound wollte ich raushaben, es klingt schon sehr nach Livemusik - vielleicht auch, weil ich selbst viel Rockmusik höre. Nachdem ich mit dem Debüt Madonna von Platz eins bollerte, mache ich jetzt mein Ding. (lacht)

teleschau: Wie schätzt Du Deine Chancen ein?

Alexander: Die erste Single aus dem Album lief sehr gut. Und die Fans unterstützen mich nach wie vor, das bekomme ich ja sehr unmittelbar mit. Die Pleite von "World Idol" haben sie mir verziehen. Und ich habe daraus gelernt. Das war das erste und letzte Mal, das mir so etwas passiert ist - hoffe ich!

teleschau: Nun wirst Du an solchen Shows auch nicht mehr teilnehmen müssen ...

Alexander: Na, das weiß man ja nie so genau. Aber es stimmt schon, das war vielleicht der Abschluss der ganzen "Superstars"-Geschichte. Für mich war "World Idol" natürlich eine Herausforderung. Aber ich konnte nicht zeigen, was ich wollte und konnte. Wir mussten da ja einen Song aus den Mottoshows singen - das war komisch. Mit einem eigenen Lied wäre das alles vielleicht ganz anders ausgegangen. Wahrscheinlich war''s einfach ein schlechter Tag. Aber Niederlagen gehören dazu, die werden auch in Zukunft kommen. Man muss sie meistern, sich aufraffen, weitermachen. Danach ist man schließlich schlauer. Von solchen Niederlagen handelt übrigens der Song "Here I Am"!

teleschau: So arg viel Zeit zum Grübeln bleib Dir wahrscheinlich nicht, oder?

Alexander: Stimmt, es ging recht schnell ab ins Studio und war echt stressig. Ich habe diesmal mit Produzenten aus Oslo und Berlin gearbeitet - natürlich auch bei drei, vier Songs mit Dieter Bohlen. Aber insgesamt ist die Platte spannend und abwechslungsreich geworden. Wäre ja auch blöd gewesen, wenn das alles wieder wie "Free Like The Wind" geklungen hätte! (lacht)

teleschau: Für den Song hast Du ja auch durchaus Häme einstecken müssen. Wie sehr trifft Dich solche Kritik?

Alexander: Kritik ist schon in Ordnung. Aber es wird manchmal ganz schön persönlich ...

teleschau: Hat sich das Bild, dass Du von den Medien hast, denn verändert?

Alexander: Natürlich. Alleine dadurch, das so viel gefaked wird. Bei einer Show wie "Deutschland sucht den Superstar" wird ja alles doppelt und dreifach aufgezeichnet. Das ist echt anstrengend, muss im Endergebnis dann aber total easy und spontan aussehen.

teleschau: Geht manchmal trotzdem was schief?

Alexander: Oh ja. Ich erinnere mich noch an einen katastrophalen Auftritt bei einer Talkshow. Superwichtige Sache, echt viele Zuschauer, kurz nach dem "DSDS"-Finale. Ich sollte "Take Me Tonight" singen. Der Tontechniker hat aber gar nichts gebacken bekommen und aus Versehen das Mikro des Moderators angelassen. Der hat immer dazwischengelabert, und als der Mischer das gemerkt hat, hat er aus Versehen mein Mikrofon ausgemacht. Plötzlich machte er das Playback an, gleichzeitig habe ich wieder angefangen zu singen. Das war eine der Lieblingsszenen von Stefan Raab ...

teleschau: ...der zu Dir aber immer recht freundlich war.

Alexander: Ja, das stimmt. Ich war auch schon öfters bei ihm im Studio. Man muss das alles locker sehen. Stefan hat mal zu mir gesagt: "Alexander, ich mache nur Witze über Leute, die ich mag." Das hat mich beruhigt. Bei Olli Pocher ist''s übrigens ähnlich. Er wirkt krass, ist aber echt total nett. Das sind schon coole Typen!

teleschau: Hast Du Dich denn auch mal über jemanden geärgert?

Alexander: Da gab es zum Beispiel eine große Boulevardzeitung, die behauptete, ich hätte mit meiner Freundin per SMS Schluss gemacht. Das war totaler Humbug, es war schlicht gelogen. Da habe ich gemerkt, dass man doch nicht die Kontrolle über alles hat. Ich habe am Anfang so etwas sehr persönlich genommen, alles zu nah an mich ''rangelassen. Genau das ist aber die falsche Taktik. Der Job verlangt so viel Kraft, dass man so etwas ignorieren muss. Man braucht ein dickes Fell. Und nach einem Jahr kann ich sagen, dass ich über vieles heute hinweglese. Die Zeitung hat ja eine sehr geringe Halbwertzeit. Morgen nimmt sie der Fischverkäufer, um damit seine Ware einzuschlagen ...

teleschau: Elli und Denise wurden von der Presse auch heftig behandelt. Hast Du ihnen irgendwelche Tipps gegeben?

Alexander: Nein, ich glaube, das ist auch nicht meine Aufgabe. Natürlich habe ich mich mit Elli ein paar Mal unterhalten, gewisse Erfahrungen weitergegeben. Wir hatten ja auch gemeinsame Interviews und Fotoshootings. Aber ich glaube nicht, dass ich in der Position bin, da große Ratschläge zu geben, so viel habe ich ja auch noch nicht erlebt.

teleschau: Wer war denn Dein Favorit?

Alexander: Elli ist schon richtig gut. Für mich hat sich sehr früh herauskristallisiert, dass sie gewinnen wird. Aber am Anfang fand ich auch Aida toll. Sie kommt wie ich aus Münster und hat eine geile Stimme. So in Sachen Identifikation war es nach einer Zeit auch Philippe, den ich wirklich mochte. Schade, dass er rausfliegen musste!

teleschau: Kriegen jetzt eigentlich die neuen "DSDS"-Stars die ganze Fanpost? Oder kommen auch bei Dir noch säckeweise Briefe an?

Alexander: Ich kann nicht klagen, es ist mehr als genug. Da freue ich mich aber total drüber. Vor allem, weil die Fans sich viel einfallen lassen. Ich kriege nicht nur Briefe, sondern auch Ketten, Käppis, CDs, beschriebene Tapetenrollen, selbstgestrickte Alexander-Puppen, Glücksbringer - unglaublich!

teleschau: Kommen auch manchmal eindeutige Angebote, die Dich eher irritieren?

Alexander: Ja, letztens ein unglaublich großer BH! Da könnte ich mich reinsetzen, ein krasses Teil. Das war sehr seltsam.

teleschau: Aber das sind ja auch Anzeichen dafür, dass Du Fans hast, dass sich Deine Platten verkaufen ...

Alexander: Natürlich. Auch wenn sich längst nicht jeder die Sachen im Laden holt! Ich merke das ja bei den Autogrammstunden. Da kommen die Kids zum Teil mit ihren aus dem Internet gezogenen und gebrannten CDs und wollen da Autogramme drauf haben. Da bin ich aber konsequent - die kriegen erst ''ne Unterschrift, wenn sie mit dem Original ankommen.

teleschau: Hand aufs Herz: Hast Du früher nur Kauf-CDs im Schrank gehabt?

Alexander: Um ehrlich zu sein - nein. Ich war auch ein Schlimmer, als ich noch gar nichts mit dem Business zu tun hatte. Aber heute weiß ich, dass es den Markt kaputt macht. Ich glaube, dass man gegen die Brennerei oder das Saugen aus dem Netz wenig machen kann. Es gibt genug Freaks und Hacker, die der Plattenindustrie mit ihren Ideen immer voraus sind. Man muss einen Mittelweg finden, mit dem die Plattenfirmen und die Fans leben können.

teleschau: Was machen eigentlich die eigenen Songwriter-Künste?

Alexander: Ich bemühe mich. Ich setze mich oft daheim ans Klavier und fange an, was zu schreiben. Aber das ist eine langfristige Entwicklung. Mein Traum ist, dass irgendwann hinter jedem Track "Music And Lyrics By Alexander" steht. Aber das dauert noch ein bisschen.

Autor: Jochen Overbeck

http://www.hispeed.ch/unterhaltung/m...tikelId=138545

Elli live Fan
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  #65  
Alt 29.07.2004, 07:53
muluc muluc ist offline
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Maria "Elli" Erl: ein Superstar zum Anfassen
Niederbayerische Sängerin singt sich in die Herzen ihrer Fans – Soul aus Niederbayern


HÖCHSTADT. Superstar Elli verzauberte mit rauer Stimme und weichem Charme ein begeistertes Publikum:
Einer der Höhepunkte des Musikprogramms auf der Hauptbühne beim Schülerfestival.
von Nikolas Pelke

Dabei ist neben ihren schwarz-pinken Haaren und dem weißen Sommerhut längst die fantastische Stimme zu ihrem Markenzeichen Nummer eins geworden.

Als die 25-jährige Niederbayerin, die den „Superstar“-Wettbewerb eines privaten TV-Senders gewonnen hatte, gegen 18 Uhr 30 die Bühne betritt, schwappt eine Euphoriewelle durch die Menge, als könnten die Fans es immer noch nicht fassen. Schon vor dem Autritt wollten sie ihr Idol mit „Elli!-Elli!“-Rufen besser gleich als jetzt auf die Bühne brüllen. Kurz vor den letzten Stufen zur großen Hauptbühne zieht Elli noch schnell ihre Flip-Flop-Sandalen aus, und stimmt dann barfuß ihren ersten Hit „This is my life“ an. Als die Straubingerin im März dieses Jahres zu Deutschlands Superstar gekürt wurde, hatte sie sich nicht nur in die Herzen der Zuhörer gesungen, sondern fesselte ihr Publikum mit einer wunderbar natürlichen Ausstrahlung.

Trotz des großen Rummels im Popmusikgeschäft nach dem Sieg bei Bohlen & Co. hat sich Elli diese positive Eigenschaft bis heute spürbar bewahrt. Spätestens mit dem Song „In my dream“ von ihrer zweiten Single konnte sie dem Publikum beweisen, dass sie sich ihre freundliche Natürlichkeit bewahren will.

Die grandiose Interpretation von „Like the way I do“ von Melissa Etheridge bestätigte schon im Titel diese Absicht. Nach ihrem Erfolg bei „DSDS“ will die selbstbewusste Sängerin zukünftig ihre eigenen musikalischen Ziele verfolgen. Elisabeth Maria Erl, oder kurz Elli, hat ihr neues Album „Shout it out“ beinahe schon fertig eingesungen. „Nächstes Wochenende geht die Band nochmal in Hannover ins Studio und eine Woche später bin ich nochmal dran, und dann – fertig!“, sagte sie im Interview.

Die Fans jedenfalls waren von der ersten Kostprobe in Höchstadt mit dem Titel „Close to me“ richtig hingerissen, wenngleich die Platte auch erst im September in den Läden stehen wird. „Ich würde ja schon gerne mehr neue Songs hier in Höchstadt präsentieren, aber wir warten, bis alles perfekt stimmt, auch live“, betonte Elli gegenüber dem FT. „Aber ich toure ja so viel durch die Gegend, ich werde nach und nach halt immer mehr Titel aus dem neuem Album in die Auftritte einbauen“, ist sie sich sicher. Außerdem, so Elli weiter, bereite sie sich in Köln gerade auf ihr Examen in den Fächern Musik und Sport für das Lehramt an Realschulen vor.

Während Elli weiter von dem Stress zwischen Uni und Pop sprechen will, überbringt ihr gerade jemand ein rotes Lederarmband von einem Fan hinter der Absperrung. „Es ist schon Wahnsinn, im letzten Sommer konnte ich mir noch nicht mal im Traum vorstellen, auf so großen Festivals zu spielen.“

Vielleicht deshalb streift sie das rote Armband mit den kleinen Nieten ohne zu zögern über den Arm, gibt bereitwillig Autogramme, füllt vor ihrem Auftritt noch einige Poesiealben aus und wartet lauschend den Auftritt von Martin Kesici ab – bis Elli auf die Bühne darf.
Endlich.

Quelle
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Dateityp: jpeg Elli_Hochstädt_Schülerfestival.jpeg (29,9 KB, 122x aufgerufen)
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  #66  
Alt 29.07.2004, 08:56
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wildthing wildthing ist offline
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Maria? und Pinke Haare??
aber der rest ist ok...
war jemand dort???
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  #67  
Alt 30.07.2004, 21:20
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Tami1 Tami1 ist offline
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ICH DAGEWESEN BIN!!!!! geil war!!! elli hat ja an 2 tagen gespielt... 2mal barfuß auf der bühne... hab ich aber alles schon unter "auftritte" reingeschrieben...
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  #68  
Alt 08.08.2004, 10:09
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Regt Euch bloß nicht auf, ist nicht gut für's Herz: Ich habe lange überlegt, ob ich es überhaupt kopieren soll!

http://www.tagesspiegel.de/dritte-se...04/1290101.asp

Geliebter Quälgeist

Das junge Deutschland tanzt nach seiner Pfeife. Detlef D! Soost ist Drillmeister der Popsternchen und TV-Dauergast. Das war früher mal ganz anders. „Ich habe mich gefühlt“, sagt er , „wie Abschaum“

Von Jana Simon

Detlef Soost, genannt D! mit Ausrufezeichen, sitzt im Hattinger Parkhotel und legt Wurst auf ein Brötchen. Es ist halb elf morgens. D!s Augen sind gerötet, die Nase läuft, Schnupfen vom ständigen Trainingsschweiß und der kalten Luft der Klimaanlagen, die den Körper verwirren. Jedes Wochenende ist D! in einer anderen Stadt, lehrt Teenager zu „tanzen wie die Popstars“. Er ist sehr groß, trägt einen roten Pullover, mächtige Arme wölben sich darunter. Für einen Tänzer wirkt er massig. Sehr langsam gießt D! Kaffee in eine Tasse. Seine Augenlider kämpfen gegen die Schwerkraft.

In diesem Augenblick betritt die Hotelchefin, eine ältere Blondine mit toupierten Haaren, den Speisesaal, steuert auf D! zu, tätschelt ihm den Rücken. Er schnellt in die Höhe, die Muskeln angespannt. Energie durch Aufmerksamkeit. Sie nennt ihn „mein Schatz“, D! berührt sie kurz am Arm. Viele geben ihm Kosenamen, besonders Frauen. Sie hat ihm ihr Leben erzählt, letzte Nacht. D! hat sich alles angehört. Auch wenn er erschöpft ist, bleibt er aufmerksam, lächelt, nur die Bewegungen werden fahriger. Wenn er für sich ist, richtet sich sein Blick nach innen, die Schultern stürzen nach vorn. Der Riese implodiert.

Nach dem Frühstück wartet der nächste Tanzworkshop. Wieder Menschen, Menschen, Menschen. In einer Woche trifft er an die 300. Und jeder will Aufmerksamkeit, Anweisungen, Ratschläge. Gestern war D! in Essen, da musste er kurz ausrasten, die Tanzschüler mochten sich einfach nicht so aufstellen, wie er es wollte. Durch Härte ist er bekannt geworden. „Drillmeister“ und „Feldwebel“ sind Etiketten, die sich über das Fernsehen an ihn geheftet haben. Er saß in der Jury von „Popstars“, hat die No Angels auf Erfolg trainiert, die Bands Bro’Sis, Preluders, Overground mit ausgewählt, Jeanette Biedermann und Sarah Connor geholfen. Er ist der Popsternchen-Quäler, sein Tanzstil eine Mischung aus Jazz-, Streetdance und Hiphop, wie er in den bunten Videos auf MTV gezeigt wird. Inzwischen besitzt er eine Tanzschule in Berlin, die Choreografien an 120 andere Schulen in Deutschland verkauft. Das junge Deutschland tanzt nach D!.

Gleichzeitig tritt er in „Die Supergärtner“, „Die Hausbaupromis“ und „Die Alm!“ auf. Als könne er keine Sendung auslassen, hetzt er durch die Shows der Republik. Sein Gesicht, seine Schritte und seine Zornesausbrüche hat er so oft im Fernsehen gezeigt, dass viele denken, sie würden ihn kennen. Was treibt einen wie Detlef D! Soost? „Fernsehen hat Suchtpotenzial“, sagt er. Zu Beginn habe er sich ständig gefragt: „Bin ich schon am Abstieg, oder ist alles noch okay?“ Seine Freundin Ines, die ihn seit 13 Jahren kennt, sagt, er wache jeden Morgen mit dem Gefühl auf, alles könnte vorbei sein. Dieses Gefühl lässt D! zwei Wochen auf eine Alm ziehen und Gülle schaufeln, lässt ihn fremde Gärten umgraben und Häuser bauen, die keiner braucht. Sein Gesicht bleibt dadurch dauerpräsent. Die Furcht vor dem Absturz ist mächtig, weil D! den Abgrund schon kennt. Und einmal hat das Fernsehen ihm sogar eine neue Familie geschenkt. Im Januar erscheint seine Biografie bei Rowohlt unter dem Titel: „Heimkind, Neger, Pionier“. Nun also Hattingen.

Halb zwölf. Eine junge blonde Frau nähert sich D!, sie ist die Leiterin des Tanzstudios, für das er gleich den Workshop geben wird. Ihre Stimme füllt den Raum, schließlich bestellt sie ein Glas Sekt. Ihre Stimme erreicht den Höhepunkt: „Super“, dass D! da sei, und die Hotelchefin sei ja auch „so süß“. Die meisten sind auf eine Art nett zu D!, von der man ahnt, dass sie im nächsten Augenblick umschlagen kann. „Richtig doll falsch“ nennt D! das Geschäft. Und ist doch jedesmal wieder getroffen, wenn er es bemerkt. Tänzer, die er ausgebildet hat, warben kühl seine Kunden ab. Eine Managerin der Band Overground, die ihn erst mit Lobeshymnen lockte, bevorzugte kurz darauf einen anderen Choreografen. D!s Schultern beben. Er hat sowohl die Bewunderung als auch die Zurückweisung sehr ernst genommen. Er nimmt vieles sehr ernst. D! kann furchtbar nerven. Auf der „Alm“ beschimpfte er eine Mitbewohnerin, weil sie rauchte, obwohl es verboten war. Bei „Popstars“ brüllte er schon am ersten Tag, als ein Mädchen nicht richtig trainierte. Die Quote stieg. So wurde aus Detlef Soost – D!, das geliebte Arschloch. Seine Emotionen bringen Cash.

Bei der nächsten „Popstar“-Staffel in diesem Herbst wird er nicht mehr in der Jury sitzen. „Die Haltbarkeitsdauer der Stars ist inzwischen zu kurz“, sagt er. Es gibt zu viele von ihnen. Bei den No Angels kamen Tausende zu den Konzerten, bei Bro’Sis noch wenige Tausend und bei Preluders und Overground nur noch Hunderte. Elli, die Siegerin von „Deutschland sucht den Superstar“, bekommt wahrscheinlich nicht einmal mehr ein eigenes Album. Die Teenagerträume enden früh. „Ich halte das psychisch nicht mehr durch“, sagt D!. Man könnte sagen, die Jugendlichen tun ihm Leid, auch wenn er das nie so ausdrücken würde.....u.s.w .

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  #69  
Alt 08.08.2004, 12:21
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D! fand ich schon immer scheiße und deshalb isses mir auch egal, was der labert. meiner meinung nach ist er ein klugscheißer....
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  #70  
Alt 08.08.2004, 12:34
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Sagen wir mal so, die verbrauchszeit von retortenbands ist tatsächlich nicht sehr hoch, aber wie er auf den gedanken kommt, dass elli keine platte produziert, würde mich ja mal interessieren?!

ist es aber gerade bei elli nicht so, dass sie gerade aus diesem castingimage raus will und deshalb mehr wert auf qualität als auf quantität legt?

die plattenfirma bmg hat ja momentan sowieso eins an der waffel, mit dem kurzfristigen denken, das die da gerade an den tag legen?!?!? Das wird die als Unternehmen nicht lange durchhalten. Aber das ja ein anderes thema...

um nochmal zum herrn soest zurück zu kommen, ach was... der typ ist eh ohne worte...
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  #71  
Alt 20.08.2004, 11:49
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http://www.rp-online.de/public/artic...edien/tv/58782

Zitat:
Düsseldorf (rpo).
RTL räumt erstmals Fehler bei "Superstar"-Suche ein

Die zweite Runde der "Superstar"-Suche in diesem Frühjahr konnte den Erfolg der ersten Staffel nicht wiederholen. Die Einschaltquoten brachen ein, Gewinnerin Elli macht kaum noch von sich reden. Jetzt räumt der Kölner Sender RTL erstmals Fehler am Konzept ein.

Wenn man die Einschaltquoten der zweiten "Deutschland sucht den Superstar"-Staffel betrachtet, ist es zweifelsohne ein Jammern auf hohem Niveau. Mancher Sender wäre froh um solche Quoten. Dennoch fiel das Zuschauerinteresse an der zweiten "Superstar"-Suche von RTL weit niedriger aus als auch die Macher erwartet haben.

Für den Herbst 2005 plant RTL trotzdem bereits die dritte Staffel der Castingshow. "Wir glauben an die Marke und an das Grundkonzept. Wir müssen aber viel verändern und mit allen Beteiligten sprechen und dann überdenken, was alles gut und was alles nicht gut war", so RTL-Unterhaltungschef Tom Sänger gegenüber dem Medienmagazin DWDL.


Erstmals übt der Sender offen Selbstkritik. Man habe in der zweiten Staffel zu wenig Neues geboten. Im Hinblick auf die Fortsetzung im kommenden Jahr sagt Sänger: "Ich glaube ganz stark an noch mehr inhaltliche Veränderung."

Die "Zehner"-Shows, bei denen sich die Kandidaten mit Pianobegleitung in kleinem Show-Rahmen in einer Art Unplugged-Situation beweisen mussten, um in die finalen Motto-Shows einziehen zu können, dürften dieser Veränderung zum Opfer fallen. "Bei allem Respekt für das Format, ist das einer der Schwachpunkte, den wir uns vornehmen müssen", so RTL-Unterhaltungschef Tom Sänger. Auch beim Casting müsse man arbeiten und "brilliante Charaktere und gute Stimmen" finden.
Unser Superstar wurde doch gefunden und ist doch super, aber alles andere nicht!
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  #72  
Alt 20.08.2004, 12:05
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Jaguar Jaguar ist offline
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Wie war das: Die Gewinnerin Elli macht kaum noch von sich reden?????

Ja hallooooo??? Würd RTL sie da mal ein bißchen unterstützen sprich auch mal ein paar Berichte von den Konzerten, Auftritten etc. würd ganz Deutschland sehen und hören was Sache ist.

Ansonsten gibts da ja auch noch den Eintrag über ihr Managment, dem ich voll zustimme.

Und von wegen Selbstkritik. Wenn RTL selbstkritisch wär würde sie meiner Meinung nach keine 3. Staffel mache.

Und wenn sie die Zehner-Shows mit Pianobegleitung weglasse zeigt mir das, das sie nur noch mehr "talentfreie"-Popmarionetten suche, die kein Talent, keine Persönlickeit geschweige denn Stimme haben und sich brav von RTL vermarkten lassen und Bohlensongs singen.
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  #73  
Alt 20.08.2004, 12:14
Köllegirl Köllegirl ist offline
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Köllegirl ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Zitat:
Zitat von Jaguar
Und von wegen Selbstkritik. Wenn RTL selbstkritisch wär würde sie meiner Meinung nach keine 3. Staffel mache.
Geld regiert die Welt ...
RTL mag selbstkritisch sein, aber sie würde mit einer 3. Staffel Kohle verdienen, wie die restlichen allen anderen auch. Die Werbung nach 2 Liedern -wodurch sich die privaten Sender finanzieren-, die Anrufe für 49 Cent, die Eintrittskarten i.H.v. wie war das noch ?? 30-35 Euro !? etc.etc.etc.

Es geht nur um´s Geld. Nicht um die Realtität. Auch RTL hat die "Rosa-Rote-Managerbrille" an ...

Wie mein Vater mir schon immer in den Ohren gelegen hat -und heute gebe ich ihm recht-:

Eines Tages gibt es nur noch die ganz Reichen und die ganz Armen ! Eine Mittelklasse wird es nicht mehr geben ...!
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  #74  
Alt 20.08.2004, 12:56
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Yes. Geld regiert die Welt.

Aber wenn RTL mal nur für en Moment die "Rosa-Rote-Managerbrille" abnehme würd, müßte die doch auch erkenne, das sich mit Elli auch gut Kohle scheffeln läßt?!

Ich find das immer schrecklich, wenn ein Sender ob RTL oder en andere, ein neues Format zeigt, das tolle Quote, Geld etc. bringt und dann sofort mit ner zweiten Staffel nachlege.

Egal ob DSDS, Big Brother Talk- oder Gerichtsshows, überall das gleiche! Da kommt was beim Zuschauer gut an und anstatt das auszunutze, wirds sofort nochmal gemacht.

Warum geht dann keiner her, vermarktet z.b. DSDS nach allen Regeln der Kunst, verdient sich damit ne goldene Nase und sucht sich dann was neues.

Logisch ist das ein Risiko, aber das hab ich auch, wenn ich ein Format einfach
so abnutze. Das ich mit der xten Staffel nicht mehr soviel Geld verdien wird wohl niemanden wundern.

Klingt für mich zumindest logisch?!
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  #75  
Alt 20.08.2004, 13:54
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