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#1
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Gib dein Herz nicht für die Krone,
gib es auch nicht dem, der dich auch liebt, gib es dem, der dir zum Lohne auch das seine dafür gibt!
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Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar. (Antoine de Saint Exupery) |
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#2
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wofür du lebst
hast du jemals versucht, ein lächeln einzufangen? einen geheimnisvollen augenblick die schönheit der natur, kalten regen auf warmer haut hast du jemals bilder gemacht? von summenden bienen, lärmenden autos oder einem seichten lufthauch? hast du dich jemals tödlich verletzt gesehen, jemals gedacht, du müsstest sterben? nicht für einen augenblick, sondern tod auf ewig? aber du lebst, obwohl dir nichts lebenswert schien du lebst - leer, aber lebendig du lebst als sammler und du lebst für den tod du lebst von den bildern deiner jugend, wenn dir nichts mehr bleibt du lebst von und für erinnerungen für dieses unsichtbare etwas, ein großes nichts? das einzige, was dir bleiben wird, wenn dein geld und dein besitz verfließt das einzige, was du mitnimmst auf eine wohl bekannte reise, dessen ziel auch ich nichts kenn' |
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#3
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Och,schööön....*haaach*
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[COLOR=Orange]Halte immer an der Gegenwart fest. Jeder Zustand, ja jeder Augenblick ist von unendlichem Wert, denn er ist der Repräsentant einer ganzen Ewigkeit.'' (Goethe) Erst die Erinnerung lässt uns offenbaren Die Gnade, die das Schicksal uns verlieh Wir wissen, dass wir glücklich waren Doch dass wir glücklich sind - das wissen wir nie (Goethe)[/COLOR] |
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#4
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zwei wege
eine freundschaft schluss, punkt, am ende, aus, und mir blieb nicht einmal zeit, dir auch nur eine träne nachzuweinen. ich bin tief gefallen, lange in eine unendliche tiefe hinab und irgendwann, ohne zu wissen wie, wachte ich auf. ich fühlte mich weiser, doch auch jetzt kann ich nicht ermessen, wie tief der abgrund wirklich ist. ich werde noch oft fallen und hoffentlich nie auf dem grund aufschlagen und zerschmettern. glaub mir, das klettern aus der schlucht heraus war mühsam, doch es gab tage, da schien ich hinauf fliegen zu können. an anderen fühlte ich mich so schwer, dass jeder schritt eine qual war. aber langsam spürte ich es: die luft schmeckte leichter, die dunkelheit war weniger schwarz. ich glaubte sogar schon, dass licht gesehen zu haben und eines tages war es soweit; ein warmer aufwind hob mich heraus. zwar habe ich kurze zeit nach dir gesucht, doch auch wenn du jetzt unauffindbar bist, ich glaube, es ist besser so. es tut mir leid für dich, wenn du noch immer die giftigen dämpfe einatmen musst, aber selbst wenn es so wäre, könnte ich dir nicht helfen. es ist dein leben, ein teil davon, den jeder für sich bewältigen muss. denn wer hat mir geholfen, als ich manchmal kraftlos war oder drohte abzurutschen? siehst du, es ist dein weg, wie es meiner war. freundschaft hält nicht ewig. zusammen ging es hinauf und hinab und diesmal stehen wir eben allein wieder auf. das macht doch nichts, oder? nein, dir nicht. mir auch nicht, und falls ich dich irgendwann einmal wiedertreffen sollte, werde ich dich grüßen. und von einer zeit träumen, in der die träume unvergänglich sind. |
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#5
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@Lorien:haste die selber gedichtet???
Echt genial!
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[COLOR=Orange]Halte immer an der Gegenwart fest. Jeder Zustand, ja jeder Augenblick ist von unendlichem Wert, denn er ist der Repräsentant einer ganzen Ewigkeit.'' (Goethe) Erst die Erinnerung lässt uns offenbaren Die Gnade, die das Schicksal uns verlieh Wir wissen, dass wir glücklich waren Doch dass wir glücklich sind - das wissen wir nie (Goethe)[/COLOR] |
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#6
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ja
hier noch eins, dass letzte fürs erste ... sonne sonne?! wo bist du, wenn ich dich brauche? sonne, wo versteckst du dich jede nacht? sonne, warum lachst du nicht, wenn ich weine, warum bin ich so oft allein, ohne dich? manchmal denke ich, ich könnte fliegen, und der wind hebt mich auf seinen starken flügeln den himmel empor, hoch zu dir, und deine warmen sonnenstrahlen lassen die kälte erträglich erscheinen. ich fühle mich frei und ohne schmerz, doch jedes mal, wenn ich auf den boden der tatsachen zurückkehre, frage ich dich, warum du mich nicht öfter rufst. warum die seltenen augenblicke des glücks so gezählt sind. warum ich so oft allein bin, am boden, mich unter der erde begraben sehe oder ohne orientierung durch eine welt der gefühle, groß wie das all, irre. sonne?! warum lässt du das zu? du könntest mich verbrennen, aber warum bin ich oft so kalt, allein, fühle mich mehr tot als lebendig, obwohl das leben um mich tobt? warum kann ich deine wärme nicht spüren, dein licht nicht mehr sehen, selbst wenn deine kraft unsterblich scheint? warum sehne ich mich tag für tag auf deinen untergang, wo ich doch weiß, dass du tag für tag wieder am horizont erscheinst? willst du mir nicht helfen? du brauchst mir doch nur ein paar farben zu schenken, einen traum am himmel, in den ich jeden tag eintauchen kann! sonne! |
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#7
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no words
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[FONT=Comic Sans MS] [COLOR=DeepSkyBlue] [SIZE=3] [/SIZE] [/COLOR] [/FONT] |
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