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Elli-Presseartikel Presseartikel über Elli

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  #1  
Alt 20.06.2007, 12:16
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stimmt, schöner Artikel :]
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  #2  
Alt 29.06.2007, 17:41
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20 Jahre Ostbayerische Verkehrssicherheitsaktion

Quelle:



Zitat:
28.06.2007, PD Regensburg

20 Jahre Ostbayerische Verkehrssicherheitsaktion – Jubiläumsveranstaltung in Neutraubling

REGENSBURG. Seit 20 Jahren gibt es die Ostbayerische Verkehrssicherheitsaktion – ein erfolgreiches Gemeinschaftsprojekt, das sich die Verkehrssicherheitsarbeit bei den jungen Kraftfahrzeugführern auf die Fahnen geschrieben hat.

Das Gymnasium Neutraubling war Schauplatz der von Angelika Demmerschmidt moderierten Jubiläumsveranstaltung mit Innenstaatssekretär Georg Schmid und zahlreichen Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft, sowie von Fachverbänden, Polizei und Schulen in Ostbayern.

Ziel dieses Jubiläumstages war es, die gemeinsamen, vernetzten Präventionsstrategien der beteiligten Organisationen in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Mehrere Hundert interessierte Schüler des Gymnasiums konnten ebenso an der Jubiläumsaktion teilnehmen und bei einem attraktiven Rahmenprogramm mitmachen.

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Die Träger der Ostbayerischen Verkehrssicherheitsaktion hatten sich einiges einfallen lassen. Das Polizeipräsidium Niederbayern/Oberpfalz präsentierte sich mit dem Polizeihubschraubersimulator, führte Techniken der Geschwindigkeitsmessung vor und zeigte mit der alkoholfreien Theke „pure pleasure“, dass es auch „ohne“ geht. Weiterhin waren das Rettungszentrum Regensburg (RZR) und die Audi Unfallforschung (AARU) als Partner der Polizei mit an Bord.

Der ADAC sorgte mit dem Überschlagsimulator und die Verkehrswacht mit einem Gurtschlitten und Reaktionstests für weitere Attraktionen.
Der TÜV SÜD präsentierte sich mit einem Infostand und der Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr mit einem Fahrsimulator, in dem man das Fahren unter Alkoholeinfluss testen konnte.

Julia Falke stimmte die Gäste mit einigen Songs auf die Jubiläumsveranstaltung ein und Elli Erl mit Band sorgte für einige Stunden für gute Stimmung. Die Kabarettistin Lizzy Aumeier faszinierte das Publikum mit ihrem Auftritt nach der Podiumsdiskussion und machte auf ihre Weise das junge Publikum für das Thema Alkohol und Drogen im Straßenverkehr sensibel.
Bei einem simulierten Crash demonstrierten Polizei, Feuerwehr und BRK unter den Augen zahlreicher Zuschauer ihre Tätigkeit nach einem Verkehrsunfall.

Fahranfänger und die Jungen Erwachsenen von 18-24 Jahren sind immer noch überproportional am Unfallgeschehen in Ostbayern beteiligt. Von 62.486 Verkehrsunfällen im Jahr 2006 entfallen 24.206 auf die genannte Altersgruppe. In den Bereichen Geschwindigkeits- sowie Alkohol- und Drogenunfälle sind die Fahranfänger besonders stark vertreten. Hier setzt die Ostbayerische Verkehrssicherheitsaktion mit ihrem Präventionsgedanken an.

Am besten ist die Zielgruppe der Fahranfänger in den Schulen zu erreichen, weshalb im Jahr 1988 die Idee geborgen wurde, in den ostbayerischen Schulen für die 15-17jährigen Schüler Präventionsunterrichte anzubieten. Im Jahr 2006 waren es ca. 690 Unterrichte vor insgesamt 27.000 Schülern.

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Geändert von Elli live Fan (14.10.2007 um 11:42 Uhr)
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  #3  
Alt 14.10.2007, 11:40
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letmeentertainyou.de

Quelle:
Zitat:
Duell der Supersternchen

Am 26. Oktober erscheinen die neuen Singles der DSDS-Gewinner Mark Medlock und Elli Erl: Wer in den Charts das Rennen macht, ist klar. Doch musikalisch hat Elli die Nase vorn!


Casting-Stars ziehen so oder so den Kürzeren: Entweder sie verkaufen ihre Seele oder sie machen ihr eigenes Ding und verzichten auf den großen Erfolg.

Mark Medlock hat beschlossen groß rauszukommen und steckt weiter unter einer Decke mit Dieter Bohlen. Der DSDS-Juror und Produzent hat mal wieder in seiner Schmachtfetzen-Schublade gekramt und für Mark den Song „Unbelievable“ herausgezaubert.

Bohlens Schmachtfetzen-Schublade…

Der klingt wie Restmaterial von einem Alexander-Klaws-Album. Wer sich noch erinnert: Alexander war das erste RTL-Supersternchen, das Bohlen ebenfalls produziert hat. Medlock bringt zwar eindeutig mehr Stimmgewalt mit als sein Vorgänger. Doch eine Bohlen-Schnulze bleibt eine Bohlen-Schnulze.

Elli Erl, ihres Zeichens Gewinnerin der zweiten „Deutschland sucht den Superstar“-Staffel, entschied sich nach ihrem Sieg schnell gegen Bohlen als Produzenten. Viel lieber wollte sie ihren rockigen Wurzeln treu bleiben, anstatt Dieters Liedchen zu trällern. Nach Ellis mäßig erfolgreichem Debüt „Shout It Out“ war aber erstmal Funkstille.

Elli bleibt sich treu…

Jetzt meldet sich die Sängerin zurück – ihr neues Album „Moving On“ steht in den Startlöchern und soll Anfang Dezember erscheinen. Mit „Can’t Deny It“ wurde bereits im Juni die erste Single daraus veröffentlicht, am 26. Oktober folgt mit dem Titelstück „Moving On“ eine weitere Auskopplung.

Der unaufdringliche Ohrwurm wurde produziert von den Grammy-Gewinnern Gary Baker und Anthony Little (All4One, Backstreet Boys, Ronan Keating) und passt wunderbar zu Ellis Rockröhre, die an Superstar Melissa Etheridge erinnert. „Moving On“ ist sicher kein Überhit, dafür ein authentisches Stück Popmusik.

Medlocks „Unbelievable“ dagegen ist mal wieder nur ein unglaublich vorhersehbares Bohlen-Stück – ganz ohne Seele. Da kann auch Marks soulige Stimme nichts retten!
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  #4  
Alt 07.12.2007, 10:54
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Münchener Wochenanzeiger-Online

Freizeit & Kultur - Artikel vom 06.12.2007


Zitat:
wochenanzeiger.de/online

München - Mein Sonntag
von der bayerische Rockröhre Elli Erl


Die bayerische Rockröhre Elli Erl hat die zweite Staffel der Fernseh-Show „Deutschland sucht den Superstar“ gewonnen. Was ihr einen Plattenvertrag mit Dieter Bohlen beschert hat – aber auch so manchen Kompromiss, womit sie nicht lange leben wollte. Kurzerhand verließ sie daher das Bohlen-Boot und suchte sich eine andere Plattenfirma, bei der sie ihr eigenes Ding durchziehen kann.


Das Ergebnis: Das brandneue, melodisch rockende Album „Moving on“, das Elli am Mittwoch, den 12. Dezember, ab 20 Uhr, im Münchner Vereinsheim vorstellt. Wie die 28-jährige Musikerin den morgigen Sonntag verbringt, hat sie exklusiv fürs Münchner SamstagsBlatt aufgeschrieben.

8.30 Uhr: Mein Wecker klingelt, wie jeden Tag um diese Uhrzeit – ungewöhnlich früh für einen Musiker, was? Aber wer früh aufsteht, hat mehr vom Tag.

10 Uhr: Ich trinke bereits meinen zweiten Kaffee und checke meine E-Mails sowie meine Myspace-Seite. Zum Frühstück gibt’s Marmeladen- oder Nutellabrot. Ach ja, vermutlich klingelt jetzt auch das Telefon zum ersten Mal am Tag.

12 Uhr: Ich sitze immer noch am Computer, da ich meistens sehr viele Mails zu beantworten habe. Wenn nicht, mache ich die Wäsche oder spüle das Geschirr.

14 Uhr: Ich nehme meine Gitarre in die Hand und probiere ein bisschen herum. Manchmal fällt mir ein kompletter Song ein, manchmal habe ich auch nur eine kleine Idee. Falls mir mehr einfällt, nehme ich ein Demo auf meinem Computer auf.

18 Uhr: Meine Freundin kommt nach Hause. Wir essen und reden über den Tag. Das kann länger dauern.

20 Uhr: Wir knallen uns auf die Couch vor den Fernseher oder gehen mit Freunden was trinken.

22 Uhr: Jetzt muss die kleine Elli langsam ins Bett. Schmarrn. Entweder sitze ich immer noch in der Kneipe oder vor dem Computer (Demo aufnehmen) – oder vor dem Fernseher. Ins Bett gehe ich meistens zwischen 23.30 und 24 Uhr.
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  #5  
Alt 07.12.2007, 11:13
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ach das ist doch mal net schlecht.....08.30 aufstehen da sitze ich schon 1 Stunde in der Schule aber ich geh dafür ja auch früher ins Bett....Manu kommt nicht um 18.00 Uhr sondern um 17:00 uhr nach Hause ....ein sehr schöner Artikel.....

Grüssle eure Chrissy
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  #6  
Alt 27.12.2007, 20:13
Elli moved
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Letmeentertainyou.de - Soundcheck

Quelle: Letmeentertainyou.de

Zitat:
Elli: Moving On


„Deutschland sucht den Superstar“- Gewinnerin Elli macht weiter und zwar ziemlich solide: Ihr zweites Album „Moving on“ bietet angenehmen Mainstream-Rock – made in America.


Lange Zeit war es still um Elli Erl, die 2004 die zweite Staffel der RTL-Casting-Show „Deutschland sucht den Superstar“ gewonnen hatte. Ohne Unterstützung von Juror und Produzent Dieter Bohlen, mit dem sie nicht zusammenarbeiten wollte, blieb der große Erfolg bereits bei ihrem Debütalbum „Shout It Out“ aus.

Leider, muss man sagen, denn stimmlich gesehen ist Elli hierzulande sicher die bisher fähigste DSDS-Finalistin. Ihre rauchige Röhre erinnert stark an US-Star Melissa Etheridge und macht sowohl bei krachenden Uptempo-Stücken wie „Your Letter“ und „They Don’t Want You“ als auch bei den balladesken Songs „In My Heart“, „Teach Me To Fly“ und „Open Arms“ eine gute Figur.

Es geht auch ohne Bohlen…

Die Produktion klingt nicht zufällig nach US-Mainstream: „Moving On“ wurde von Grammy-Gewinner Gary Baker (LeAnn Rimes, Ronan Keating) und Kollege Anthony Little (Tina Turner, Jessica Simpson) in Nashville abgemischt. Das Songwriting hat Elli diesmal fast ganz US-Autoren überlassen, was man nicht unbedingt merkt: Die Lyrics stecken voller längst abgenutzter Bilder und englischer Redewendungen, die sich auch ein Deutschsprachiger aus bekannten Songs zusammenbasteln könnte. Elli hätte das im Alleingang sicher mindestens genauso gut hinbekommen!

Dennoch stimmt das Gesamtprodukt: Auch wenn die Titel radiotauglich daherkommen, wirken sie nicht zwanghaft auf Hit getrimmt. So gehen das schwungvolle „Can’t Deny It“ oder das Titelstück „Moving On“ schnell ins Ohr, ohne sich aufzudrängen oder nach mehrmaligem Hören zu nerven.

Das passt bestens zu Elli, die sich schon während ihrer DSDS-Zeit unbeeindruckt von Bohlen und der RTL-Kommerzmaschinerie zeigte. Das ist überaus sympathisch und spricht für eine Musikerin aus Leidenschaft!

Fazit: Hut ab für „die deutsche Etheridge“! (mb)

Anspieltipps: „In My Heart“, „Can’t Deny It“, „Moving On“, „I Won’t Look Back“

Für Fans von: Melissa Etheridge, Amanda Marshall, KT Tunstall, Amy MacDonald

Playlist:

01. Again
02. Moving On
03. Your Letter
04. They Don't Want You
05. In My Heart
06. Waste of love
07. Can't Deny It
08. Teach Me To Fly
09. Fades Away
10. I Won't Look Back
11. Black Frames
12. Come And Gone
13. Open Arms

VÖ: 07/12/07 (SonyBMG)

Link: www.Elli-E.com
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  #7  
Alt 25.01.2008, 19:39
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Hab da mal wieder was gefunden:

RTL sucht wieder einen "Superstar"

1 | 2

Hamburg (dpa) - Mark Medlock hat es geschafft. Er ist wirklich eine Art "Superstar". Nach Angaben von RTL hat der 29-Jährige, den die Fernsehzuschauer zum vierten Sieger von "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS) wählten, seitdem mehr als eine Million Tonträger verkauft.



Mark Medlock hat Erfolg.
© dpa


Seine Debütsingle "Now or Never" und sein Album "Mr. Lonely" wurden von der Musikindustrie mit Platin ausgezeichnet, die Single "You Can Get It" erreichte Gold-Status. Darüber darf sich neben RTL und Medlock auch Produzent und "DSDS"-Juror Dieter Bohlen freuen, der Medlock unter seine Fittiche genommen hatte.


Backstage
Die Jury der fünften Staffel von DSDS

Bohlen, Lukaseder und Läsker bewerten diesmal die Kandidaten. mehr


RTL unternimmt mit der ersten Zusammenfassung von der Talentsichtung seinen fünften "DSDS"-Anlauf, um einen Nachfolger Medlocks und seiner Vorgänger Alexander Klaws, Elli Erl und Tobias Regner zu suchen, von denen nur noch wenige reden. So ist das mit den meisten RTL-"Superstars": Mit demselben Tempo, mit dem sie ihren Aufstieg gemeistert haben, geraten sie auch wieder in Vergessenheit. "Es geht bei "DSDS" nicht darum, junge Künstler zu unterstützen, sondern nur um die Einschaltquote", bemängelte denn auch in der Zeitschrift "Bravo" der Vorjahreszweite Martin Stosch.
Die Bewerber scheren sich aber nicht um die Meinung der Verlierer von gestern. Mehr als 28 000 junge Frauen und Männer sind den Casting-Aufrufen des Senders auf Mallorca, Ibiza und in sechs deutschen Städten (Köln, München, Frankfurt, Stuttgart, Hamburg und Berlin) gefolgt. Dem Sieger, der wiederum im Mai feststehen wird, winkt ein Plattenvertrag. Die übrigen Sieger stehen vermutlich jetzt schon fest: Der Sender RTL, der mit einer ähnlichen Einschaltquote wie vor Jahresfrist (mehr als fünf Millionen Zuschauer pro Ausgabe) gute Werbeumsätze machen wird und der Brite Simon Fuller, der die Show erfand und an jedem Euro Umsatz beteiligt ist.

Die Show "DSDS", die in 36 Ländern bekannt ist, hat für die Fans drei Neuerungen parat: Marco Schreyl wird die Show allein moderieren, Partnerin Tooske Ragas bekommt im Juni ihr zweites Kind.



War mal Deutschlands Superstar: Elli.
© dpa


In der vergangenen Staffel hatte sie trotz ihrer ersten Schwangerschaft noch weite Strecken mitmoderiert. In der Jury sitzt jetzt neben Bohlen (53) und Künstler-Managerin Anja Lukaseder (40) das neue Mitglied Andreas ("Bär") Läsker (44), der Manager und Entdecker der "Fantastischen Vier". Zudem kämpfen in der ersten Liveshow die 15 besten Sänger und Sängerinnen gegeneinander und nicht die besten 20 wie zuletzt.
Juror Bohlen, vor allem in der vierten Staffel wegen seiner teils rüden Urteile über die Kandidaten kritisiert, sieht bei seinem Kurs wenig Korrekturbedarf: "Ich fand ja nie, dass ich hart war", sagt er. "Ich bin ehrlich und gerade. Ich werde den Leuten immer erzählen, wie ich es empfinde. Ich unterscheide einfach nur zwischen Menschen, die das ertragen können und die fragil sind. Wenn da kleine Mädchen vor mir stehen, bin ich natürlich auch nett." Auf jeden Fall seien alle seine Sprüche von ihm, er habe keine Gagschreiber.
Bohlen weist alle, die ein frühzeitiges Ende der Casting-Shows vorausgesagt haben, in die Schranken: "Es war vor der vierten Staffel so, dass alle gesagt haben, die Zeit ist vorbei, das läuft nicht mehr. Aber man sieht ja, dass das völliger Schwachsinn ist. Du musst natürlich nur den Richtigen finden." Wenn es nach Bohlen geht, wird der Trend noch länger anhalten. Denn: "Bis 65 werde ich das mindestens machen."
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